Parque Nacional Laguna del Laja

16.-19.03.2007

Freitag

Start ist diesmal bereits um 14 Uhr als ich Markus nach unbeabsichtigten Umwegen bei der Arbeit abhole. Das Auto ist vollbepackt und wir steuern die Panamericana an, diesmal nach Süden. Die Fahrt verläuft recht ereignislos, die Landschaft ist von Obst-, Gemüse- und Weinanbau geprägt, ziemlich grün und leicht gewellt. Links die hohen Anden, rechts die niedrige Küstenkordillere und immer wieder Flüsse die von den Anden zum Meer fließen. Die Menschen wohnen teilweise direkt am Straßenrand und verkaufen dort die regionale Ernte, alle möglichen Snacks, Gartenskulpturen, Möbel, Besen, Artesania etc. Zu den Verkaufsständen führen keine Ausfahrten sondern höchstens 10m lange Abbiegespuren, sodaß man mit quietschenden Reifen ein- und ausfahren muß. Zum Glück herrscht ein Tempolimit von 120 km/h und der Großteil der Fahrzeuge fährt eher langsamer. Mit der Suche nach dem besten Empanadaschuppen oder der leuchtensten Tomatenkiste vergeht die Fahrt recht schnell. Außerdem muß man immer wieder auf querende Fußgänger (wegen der vielen Bushaltestellen), an der Mittelleitplanke entlang galoppierende Pferde mit Reitern oder grasende Kühe am Straßenrand, sowie Fahrradfahrer die einem entgegen kommen, achten.
Gegen 19:30 biegen wir von der Ruta 5 nach Osten ab und kaufen in einem Supermarkt in Los Angeles die letzten Vorräte. Markus findet sogar Rosenkohl, etwas ganz Besonderes wenn man einen "deutschen" Winter ohne Kohl verbracht hat, allerdings hat der Kohl ganz schön viele Einwohner wie sich später rausstellt. Dann führt eine nagelneue Straße, die an eine Flugzeugstartbahn in Breite und Beleuchtung erinnert, schnurgeradeaus etwa 100km bis in die Anden.
Nationalparkeingang im Hellen Lilys Haus
Mittlerweile ist es dunkel und wir können die Landschaft nur erahnen. Abrupt endet die Vorzeigestraße hinter dem letzten Dorf und wir rattern über Schotter weiter. Nach vielen Kurven und beunruhigenden Steinschlag-Schildern begegnet uns endlich das Schild zum Nationalparkeingang. Wir beschließen den Campingplatz zu suchen und finden zwar einen Wegweiser, im Dunkeln aber keinen Zeltplatz. Bei einem Holzhaus an dem Licht brennt, parken wir oberhalb eines rauschenden Flusses. Als wir klopfen um uns anzukündigen öffnet Lily, eine Conaf-Angestellte, die hier ganz allein den Sommer über wohnt. Klar können wir hier schlafen, aber ob wir nicht lieber drinnen übernachten wollen? Sie zeigt uns das ganze Haus und bietet an, Bad und Küche mitzunutzen. Schließlich entscheiden wir uns aber doch für das Auto. Nach kurzem Umbau (wie paßt nur der ganze Kram jemals auf die Vordersitze?) bestaunen wir noch den völlig sternenübersäten Himmel und schlafen dann trotz lautem Flußrauschen ein. Es ist schon ziemlich kalt hier oben aber im Auto merkt man nichts davon.

Samstag

Morgens sehe ich aus dem Fenster als erstes einen schneebedeckten Gipfel über uns thronen, angestrahlt von der Sonne. Draußen ist alles grün, ein ungewohnter Anblick nach der Dürre rund um Santiago, hinter dem Haus ein tiefes Flußbett, ringsum Berge und Lavafelder, etwas entfernt der perfekte schwarze Kegel des Volcán Antuco. Mich hält nichts mehr im Schlafsack und ich mache schon die ersten Fotos als Markus endlich den Kopf aus dem Auto streckt. Wir frühstücken auf einer Bank an einem kleinen Bach in der Sonne. Als Lily die Tür öffnet sind wir schon fast abfahrtbereit und wir versprechen heute abend wiederzukommen.
Frühstück am Bach Blick vom Frühstückstisch
Mirador über dem Laja Mirador über dem Laja
Mit dem Auto fahren wir die Straße weiter zur Laguna del Laja, die gebildet wurde als bei einem Vulkanausbruch ein Lavadamm den Río Laja aufstaute. Unterwegs treffen wir noch auf ein winziges Dorf, in dem im Winter ein Skilift unterhalten wird. Die Häuser sehen abenteuerlich aus, teilweise wähnt man sich in Stephen King`s "Shining".
das Tal des Laja Reste des Vulkanausbruchs
Auf den nächsten Kilometern durch ein schwarzes meterhohes Lavafeld hinter dem die Laguna del Laja beginnt, sehen wir mehrere plastikblumengeschmückte Gedenksteine des chilenischen Militärs. Insgesamt zählen wir über 40! Wie sich nachher herausstellt tobte hier 2005 der Schneesturm, in dem 45 Soldaten auf einem Marsch schlecht ausgerüstet erfroren sind. In der Nähe gibt es keine Refugios und das Gebiet liegt auf über 2000m Höhe.
Kulisse zu Shining? schwarze Straßen
Auf der Schotterstraße fahren wir etwa 25km bis ans Ende des Parks, dort befindet sich noch ein Militärstützpunkt, ein Conaf-Häuschen und der Polizeiposten, der die Grenze nach Argentinien, nur wenige Kilometer entfernt, kontrolliert. Unterwegs sehen wir viele Autos mit Anglern und es sind ausnahmslos Männer. Sehr seltsam, aber chilenische Frauen trifft man hier nicht und Touristen sind außer uns auch keine unterwegs, eigentlich wie immer.
Straße durchs Lavafeld ein Wüstenkaktus
Markus hat zum Glück Lilys provisorische Angel ausleihen dürfen, denn ich hab seine vergessen mitzunehmen (unverzeihlich!). Allerdings macht bei brütender Hitze auf schwarzem Lavasand auch das Angeln keinen Spaß und nach kurzer Zeit fahren wir weiter. (Kommentar des Anglers: mit dem mangelhaften Equipment war es völlig unmöglich einen Fisch zu fangen!) Nach zwei Bachquerungen sind wir am Ende des Parks angelangt und machen uns wieder auf den Rückweg. Die Flußdurchfahrt durch optisch schon viel zu tiefes Gewässer, gemäß Schild nur für LKW und Busse, mache ich Markus durch Androhung, sämtliche unvorhergesehene Konsequenzen alleine durchzustehen madig.
was wird hier wohl gekühlt? die Lavakühe
In dem Skiort machen wir Halt und trinken einen Kaffee in dem ganzjährig geöffneten Casino. In solch abgelegenen Gegenden erhält man dazu eine leere Tasse, eine Dose Nescafe und heiße Milch im Kännchen, kein Wasser, es schmeckt aber überraschend gut! Der Besitzer erzählt uns, daß nur 3 Monate im Jahr Skisaison ist, sie den Rest des Jahres hier zu dritt wohnen, im Militärstützpunkt nebenan 3 Soldaten Wache haben und am Ende des Parks, kurz vor Argentinien noch einmal 3 Soldaten Dienst tun. Von Conaf arbeiten jeweils 2-3 Leute weiter unten im Park. Für mich wäre das definitiv zu einsam! Er versichert aber, daß schließlich viele Autos vorbeifahren und auch einige bei ihm einkehren. Während wir dort sitzen, bleibt der Ansturm allerdings aus.
im orangen Salon Skilift ins Nichts
Wir laufen unten im Tal noch ein kleines Stück des Sendero de Chile, ein Fernwanderweg der gerade quer durch das Land angelegt wird, und verlieren die Markierungen nach kurzer Zeit auf dem Lavafeld aus dem Augen. Entlang eines schwefelgelben Bachs laufen wir wieder zur Straße. Ein weiterer Versuch zu einem Wasserfall zu gelangen, endet in äußerst stacheligem Gestrüpp, durch das wir uns schließlich hangaufwärts mehrere hundert Meter hindurchkämpfen müssen. Den Wasserfall streichen wir für heute. Gut beschilderte Wanderwege in Chile sind rar gesät...
verlassenes Refugio Lavastrom bis knapp hinter das Haus
Zurück am Campingplatz lädt Lily uns ein drinnen zu kochen, was natürlich viel einfacher ist. Nach einem Gemüseeintopf sitzen wir mit ihr und Cristobal aus Kuba über Fotos zusammen am Tisch. Lily ist auch keine Chilenin, sondern hat eine deutsche Mutter, einen italienischen Vater und wurde in Argentinien geboren. Irgendwie haben wir es selten mit waschechten Chilenen zu tun... Die Nacht verbringen wir wieder im Auto, nach mehrfachem Betonen daß wir dieses dem Boden des Refugios vorziehen, was uns ungläubige Blicke des Kubaners einbringt.

Sonntag

Nach der gestrigen Autotour wollen wir heute endlich richtig wandern. Nach dem Frühstück erkundigen wir uns bei einem Conaf Mitarbeiter nach dem Weg. Kein Problem, da den Berg hoch und in 3,5 Stunden sei man wieder unten. Wasser brauche man auch nicht viel, da oben gäbe es reichlich. Wir wollen nachträglich noch den Eintritt zahlen, aber er winkt ab - lieber sollen wir keinen Müll hinterlassen.
gut markierter Sendero Landschaft wie bei Herr der Ringe
Der Weg ist gut markiert und führt zunächst durch einen hellgrünen lichten Wald nach oben. Danach erklimmen wir einen steinigen Grat, es wird schon steiler, aber immer mit toller Aussicht. Oben erreichen wir eine Lavalandschaft mit grünen Büschen, hier sieht es aus als hätte ein Gärtner die Lavabröckchen ordentlich geharkt. Die Temperatur steigt, der Wind läßt nach, die Sonne brät und kein Bach ist in Sicht.
Aufstieg über dem Grat weiter bergauf...
Wir schnaufen weiter aufwärts und nach grandiosen Aussichten entdecken wir um eine Ecke herum ein riesiges Lavafeld das überquert werden muß. Die Markierungen sind dünne weißgebleichte Äste, die in gewissen Abständen in die Lava gesteckt wurden. Wir klettern über riesige Brocken, ich fluche über den fehlenden Bach und die aufsteigende Hitze, wir fühlen uns wie Hähnchen auf dem Grill! Der Blick auf den schwarzen Vulkankegel macht es auch nicht viel erträglicher. Nach einer guten halben Stunde Kletterei erreichen wir das Ende und sehen einen rauschenden Bach, schattenspendende Bäume und den Gletscher am Ende der Ebene.
Brathähnchen auf dem Weg in den Ofen Volcán Antuco
Wir fallen unter einen Baum und picknicken ausgiebig. Nachdem wir etwas abgekühlt sind füllen wir die Flaschen mit Bachwasser auf, welches viel besser schmeckt als das mitgebrachte, und genau die richtige Temperatur hat. Wir entdecken ein kleines Zelt samt Rucksack aber keinen Besitzer. Nach einem Fußbad im Bach, der hier eiskalt ist machen wir uns auf in Richtung Gletscher. Der Bach begleitet uns und wird immer wärmer, weil er flach über die warmen Steine fließt. Wir entschließen uns zu einem Bad und Markus baut einen Staudamm. Nach 2 Tagen Campinghygiene eine willkommene Abwechslung!
der Volcán Antuco der Badebach
Unterhalb des Gletschers treffen wir den gelben Schwefelbach wieder, den wir gestern unten schon gesehen haben. Markus findet einen Frosch und nachdem es mir immer heißer vorkommt machen wir uns auf den Rückweg. Nach dem Lavafeld wird der Weg angenehm einfach aber wir braten immer noch. Diverse Schattenpausen später kommen wir nach 7 Stunden wieder am Auto an. Wer das in 3,5 Stunden schafft, den möchte ich sehen!
der Schwefelbach Bachbewohner
Völlig durchgeschwitzt nutzen wir einen der vielen kleinen Wasserfälle an der Straße zum waschen und abkühlen. Wir haben bestimmt schon 6 Liter getrunken und immer noch Durst. Auf dem Rückweg begleitet uns das Bild des Volcán Antuco im Rückspiegel fast 50km auf der schnurgeraden Straße, was Markus nicht vom schlafen abhält.
letzter Gruß des Vulkans Salto del Laja
Zurück auf der Panamericana beschließen wir auch noch die Saltos del Laja zu besichten, Chiles größte Wasserfälle, praktischerweise gleich an der Autobahn gelegen. Hier ist an diesem Sonntag nachmittag die Hölle los! Hunderte Leute, die Hälfte mindestens Comerciantes, unzählige Campingplätze, Hotels, Hosterias, Freßstände, Busse, Taxis, vollbepackte Autos mit ganzen Großfamilien auf der Ladefläche, chilenischer Tourismus pur! Wir überlegen kurz zu campen, dann zieht uns das Hotel Salto del Laja magisch an! Gleich an den Fällen gelegen, oberhalb des Tumults still im Grünen mit Restaurant und Zimmern, aus denen man von Bett und Terrasse einen Blick auf Privatfälle am Ende der Wiese hat (nicht öffentlich zugänglich...)!
Salto in der Morgensonne die Saltos
Nach zwei geldbeutelschonenden Nächten im Auto soll man nicht sparen und so nehmen wir Zimmer 32 in Beschlag. Kurz darauf sitzen wir mit der mitgebrachten Flasche Malbec auf der Terrasse und lassen uns berauschen (Wein, Wasserfälle, Sonnenuntergang). Später gehen wir zum Essen, es gibt Kaninchen und Hirsch auf der Karte, ein Highlight in Chile, aber kein Wunder - der Betreiber ist Deutscher. Hier finden sich nur deutsche und amerikanische Touristen mittleren Alters. Wir schlendern im Dunkeln wieder hoch zum Zimmer und fallen sofort in den Tiefschlaf, nur unterbrochen vom Stechmückengesumm.

Montag

Morgens bestellt man sich hier das Frühstück per Telefon ins Zimmer, der Frühstücksraum wird nur in der Saison genutzt, und 5 Minuten später ist es bereits an der Tür, sogar mit frisch gepreßtem Apfelsaft - wir sind beeindruckt! Nach ausgiebigem Fotorundgang um die Wasserfälle, wobei wir von der Gischt und dem Wind ungünstig erwischt und völlig durchweicht werden, packen wir und fahren weiter. Anzumerken sei hier noch für Chilereisende, daß sich die unteren Fälle bei Sonnenuntergang und die oberen bei Sonnenaufgang am besten fotografieren lassen.
Blick aus dem Zimmer
Markus schlägt vor über die Küste zurück zu fahren und wir fallen wieder einmal auf den Maßstab der Karte herein. Es sind fast 600km nach Hause und auf Schotter und in Küstenkurven kommt man nicht voran. Irgendwann überprüfe ich sogar ob unser Tacho mit den angezeigten Kilometern übereinstimmt, da ich schon glaube der chilenische Kilometer ist länger als der europäische... Wir verlassen also die Ruta 5 bei Parral finden schließlich die richtige Straße und sehen bald die ersten Wolken sich hinterlistig über der Küstenkordillere zusammenballen. Da wir mittlerweile wissen, daß diese es selten darüber hinweg schaffen und uns nicht lange ärgern können, genießen wir den Schatten. Draußen fällt die Temperatur, die Leute hier tragen schon Jacken und Mützen, 50km hinter uns brütet das Land in der Sonne. Durch angepflanzte Kiefernwälder der florierenden Zellulosewirtschaft und knapp über uns hängende Wolken kurven wir hinunter zur Küste. Rechts und links tauchen Erdbeerverkaufsstände auf. Markus macht sich schon über die Herbsterdbeere lustig, da sehen wir einen Stand mit leuchtend roten Kisten voller Beeren! Wir investieren 2 Euro für 2 Kilo und trotz guter Vorsätze überleben die Erdbeeren noch nicht einmal mehr bis zur Rückkehr auf die Ruta 5. Hier wird bis Ende Mai geerntet (das wären bei uns dann November-Erdbeeren...)
Wolken an der Küste
An der Küste wechseln sich winzige nebelige Fischerdörfchen mit riesigen Zellulosefabriken ab. Das Meer ist grau und schlägt ziemlich beeindruckende Wellen. Wir machen eine kleine Pause am dunkelgrauen Strand und Markus findet eine alte Gabel um die Felsen genauer zu untersuchen. Hinter Constitución suchen wir die Dunas de Putú. Sie sollen hier irgendwo sein und da es nur eine Straße gibt kann es nicht so schwer sein, sie zu finden. Nachdem wir 3x durch den Ort gekurvt sind und die Karte ganz und gar nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt (nicht zum ersten Mal...) fragen wir und erfahren daß wir nur dem Bus folgen müssen. Nach mehreren Kilometern ohne Dünen fühlt dieser sich offenbar verfolgt und biegt urplötzlich in die falsche Richtung ab, wir schießen an dem Abzweig vorbei. Naja, dann eben keine Dünen, wir ergattern aber später noch einen Blick darauf als wir einen Fluß überqueren - zum Greifen nah am anderen Ufer. Ob der Jeep auch schwimmen kann? Nachdem die Straße anders als auf der Karte mal wieder in einer Baustelle endet fragen wir uns durch und landen auf einer braunsandigen Schotterpiste. Der Staub hat sich hier auf allem in dicker Schicht niedergelassen: braune Kiefern, Büsche, Blumen, Zäune, Schilder, Gedenkhäuschen, alles ist von der gleichen staubbraunen Farbe. An der Heckscheibe rinnt der Staub herunter, wir erwarten schon fast staubbraune Kühe und Pferde. Ein Wasserwagen begegnet uns, der jeweils 50m vor und hinter den wenigen Häusern die Straße naß macht. Der Wald wird nach oben hin erst wieder grüner. Endlich finden wir wieder eine Kreuzung, auf der Karte sieht alles anders aus, der Fluß heißt Río Lautaro statt Mataquito, und nein, wir haben normalerweise kein Problem Karten zu lesen. Schließlich finden wir doch die richtige Straße und sind nach weiteren 100km auf der Ruta 5 bei Curicó. Das Rätsel der roten (toten?) Tomaten alle paar Meter am Straßenrand löst sich hier: LKW bringen die Ernte zur Tomatenmarkfabrik an der Autobahn....
Auf dem letzten Stück gehen wir noch kurz essen und treffen gegen 22 Uhr, diesmal mit nur einem Umweg durch Santiago zuhause ein.

Nachtrag: Patricio, Markus Taxifahrer, rechtfertigt die schlechten Karten am nächsten Tag mit dem Entwicklungsstand des Landes. Die Deutschen hätten wohl schon im Mittelalter mit der Vermessung begonnen. Wörtlich erklärte er uns: die Karten sind nur dazu da, um den Sektor zu finden in den man fahren will, danach fragt man sich durch.
Jetzt macht einiges Sinn! Ich sage nur: folgen Sie dem Bus!
Die auf unserer Karte verzeichnete Brücke über einen breiten Fluß, die wir noch überlegt hatten zu befahren, entpuppte sich im Nachhinein als hübsch geschwungene Fußgängerbrücke - unser Auto hätte jedenfalls nicht drauf gepaßt.

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