San Pedro de Atacama

Kontrastprogramm zu Cochamó: Sand, Salz, Staub und Steine 

13.05.2010-16.05.2010



Nach dem feuchten Wochenende in Cochamó haben wir uns bisschen Trockenheit verdient. Und da es in Santiago an diesem Wochenende ebenfalls regnen soll, fliegen wir kurzerhand nach San Pedro de Atacama, in die trockenste Wüste der Welt. Diesmal geht unser Flug reibungslos vonstatten, Clara schläft vorbildlich ein und sogar unser Mietwagen steht da wie gebucht.
Es ist schon dunkel, als wir vom Flughafen von Calama die knapp 100 Kilometer nach Südosten in mitten der Atacama fahren. Im Stockdunkel finden wir unser Hostal in einem etwas ausserhalb gelegenen "Neubaugebiet", bei dieser Beleuchtung sieht die Gegend, wie eigentlich alle hier, etwas suspekt aus. In der bemerkenswert sauberen und gut eingerichteten Küche machen wir uns noch ein paar Avocadobrote und gehen dann bald ins Bett. Die Strom- und Wasserversorgung in San Pedro waren auch damals, als wir 2002 hier waren, eher fragil zu nennen, und so gibt es heute abend kein fliessendes Wasser mehr. Zum Glück gibt es ein Bad mit Notversorgung und wir haben eine Stirnlampe dabei.
Die Nacht wird alles andere als ruhig. Gerade, als ich mich darüber freue, dass die ewig bellenden Hunde wohl im Zentrum kläffen, und daher hier nur sehr gedämpft zu hören sind, geht an meiner Seite die Sirene los. Clara schläft total unruhig und wacht, da wir zu dritt im nicht sehr breiten Bett liegen, ständig auf, sobald einer von uns auch nur mit dem Zeh wackelt. Da wir die netten schweizer Nachbarn nicht unnötig vom Schlafen abhalten wollen, hilft nur stillen, und das bestimmt ein Dutzend Mal in dieser Nacht. Ob ihr die ungewohnte Höhe zu schaffen macht (2.400m) und sie daher ständig Durst hat (wie wir auch) oder vielleicht Kopfschmerzen? Am übernächsten Morgen sollen wir ihren ersten Zahn entdecken, vielleicht lag es auch einfach nur daran. Am Ende habe ich jedenfalls am allerwenigsten geschlafen und gönne mir daher für den Rest des Urlaubs den Beifahrersitz mit Aussicht.


Früh am nächsten Morgen starten wir zur ersten Tour zum Salzsee. Mitten im Salar de Atacama liegen die Lagunen Cejar und Piedra, die von der Comunidad Atacameña verwaltet werden. Es sind zwei kleine Salzwasserseen mitten im riesigen, trockenen Salzsee. Eine dicke Salzkruste knirscht unter unseren Schuhen und eine der Lagunen besitzt statt eines Ufers eine dicke, weisse, pure Salzkruste, die etwa 2 Meter tief ins Wasser reicht. Die andere Lagune bietet eine Bademöglichkeit, aber da es im Winter selbst in der Wüste kälter ist, lädt sie nicht gerade dazu ein.


Weiter geht es immer zu Füssen des Altiplanos. Die scheinbar sanft ansteigende Ebene ist von Vulkanen wie dem knapp 6.000m hohen Licancabur gekrönt. In Wirklichkeit geht es steil bergauf, innerhalb 30 Kilometer Luftlinie von 2.400m auf 4.600m - dank der klaren trockenen Luft erkennt man trotzdem die mindestens ebenso weit entfernten Fahrzeuge auf der Strasse ins Altiplano.




In Toconao besichtigen wir zunächst die kleine Plaza mit einer der typischen Altiplano Kirchen, die ihren Turm sozusagen neben sich stehen haben. Dieser hier besitzt eine Tür aus Kaktusholz, das Dach der einfachen Kirche ist ebenfalls aus Kaktusholzbalken mit Andengras bedeckt. Auf den umliegenden Häusern balancieren die Fernsehantennen ebenfalls auf Kaktusholzästen.


Die im Reiseführer versprochenen Artesanen suchen wir vergeblich. Dafür lockt ein angenehmer Duft aus einem einfachen Restaurant und wir fragen nach Lamafleisch. Erst gibt es keins, dann fällt der Köchin doch noch ein, dass sie Bistéc de Llama hat (Lamasteak). Obwohl erst etwas skeptisch, sind wir dann doch ganz angetan von dem einfachen, aber guten Essen. Das Fleisch schmeckt tatsächlich anders als Rind, Lamm oder Schwein, und so glauben wir ihr das Lama. Vielleicht ist das auch der Grund, weswegen sich fortan alle Lamas beharrlich unseren Blicken entziehen? Wir bekommen jedenfalls kein einziges zu Gesicht in diesem Urlaub.




Etwas ausserhalb des Örtchens liegt die Quebrada de Jere, eine wahre Oase in der Wüste: Versteckt, tief unten in einer Schlucht, von aussen fast unsichtbar, fliesst ein Bach und speist üppig grüne Obstgärten inmitten von Pappeln und Obstbäumen. Jede Familie hat ihr eigenes Gärtchen, aber das Bewässerungssystem ist gemeinschaftlich. Jetzt im Herbst leuchten die Blätter in allen Tönen von Grün, Gelb, Rot und Braun und wir finden noch Quitten und Granatäpfel an den Bäumen. Gleich neben den durch viele kleine Kanäle bewässerten Gärten beginnt die Sandwüste und ziehen sich rötliche Felswände in die Höhe. Auf dem Rückweg schlagen wir uns auf der anderen Bachseite durch das Gebüsch und Markus kauft einer Bäuerin noch einige Granatäpfel ab. 


Die Strasse führt immer weiter zwischen Salar und Altiplano nach Süden. Unterwegs folgen wir einem Wegweiser in ein angeblich pittoreskes Dorf, was sich aber als hässliche Häuseransammlung entpuppt. Auf der Weiterfahrt nach Socaire hole ich etwas Nachtschlaf nach. Dort endet der Asfalt und Schotter führt weiter zum auf 4.100m hohen Pass nach Argentinien. In Socaire bewundern wir die mit viel Aufwand und wenig Wasser bewässerten Terrassenfelder und die alte und die neue Kirche.


Dann kehren wir um, zurück nach San Pedro, und unterwegs erwischen wir den Sonnenuntergang, der die Vulkane dramatisch anstrahlt.


Nach einer kleinen Pause im Hostal gehen wir abends in San Pedro essen. In diesem absoluten Traveller-Mekka sind wir wohl die einzigen Touristen mit Baby. Clara darf heute das erste Mal im Kinderstuhl sitzen. Am offenen Kamin unseres Restaurants probieren wir Chañar: der süsse Sirup eines Wüstenbaumes wird zusammen mit Rotwein und geschmolzenem Ziegenkäse als Dip zu einem leckeren "Fondue Andino" gereicht. Erst spät laufen wir zurück zum Hostal und gehen dank Stromausfall direkt ins Bett. Die Wirtin hat uns heute noch ein Kinderbett dazu gestellt, damit hat Clara ihr eigenes Bett und wir schlafen alle etwas besser.  
 



Die Höhe und die trockene Luft lassen uns nachts fast so viel trinken wie tagsüber. Heute nehmen wir die Strasse ins Altiplano und wollen die auf 3.500m gelegen Termas de Puritama besuchen, die haben gerade noch eine vertretbare Höhe für Clara. Aber dann nehmen wir den falschen Abzweig, da wir auf die veraltete Karte im bisher relativ unfehlbaren Turistel hereinfallen. Da es zum Altiplano nicht in Serpentinien hinauf geht, und man durch das langsam ansteigende Gelände und den weiten Blick getäuscht wird, merken wir erst nach einiger Zeit, dass wir falsch sind. Als wir später nachschauen, stellen wir fest, dass wir fast auf 4.000m waren. Die arme Clara!

 
Zurück auf dem richtigen Weg sind wir auch schnell in den Thermen, die in einer tiefen Quebrada versteckt liegen. Es ist heute eher kühl und bewölkt und ein Wind zieht auf. Nach Begutachtung aller Becken nehmen wie das erste und steigen gleich ein. Das Wasser hat 33 Grad, aber durch den zunehmenden Wind und die Höhe wird jeder Körperteil, der einmal nass war, über der Oberfläche sofort kalt. Nachdem Clara eingeweicht ist, gehe ich mit ihr raus und Markus darf noch ein bisschen die Fische füttern. Für ein Picknick ist es uns jetzt zu stürmisch hier, der Wind nimmt immer mehr zu, so fahren wir gemütlich zum Hostal zurück und essen dort windgeschützt im Patio.



Anschliessend versuchen wir es mit einem Mittagschlaf, den Clara ist offensichtlich müde, aber kaum liegt sie im Bett, sieht sie das ganze begeistert als neues Spiel. Nach einer vergeblichen Stunde beschliessen wir, wieder aufzubrechen. Draussen erzählt uns der Wirt, dass ein Sandsturm aufziehen soll. Es gibt schon wieder Stromausfall und auch kein fliessendes Wasser. Solche Sandstürme kommen hin und wieder in einer Stärke vor, dass man bis zu drei Tagen das Haus nicht verlassen kann. Wir erfahren, dass sie einen mit Proviant und Wasser für 15 Tage gefüllten Keller besitzen. Windeln lagern sie dort allerdings nicht ein...


Wir fahren nach Catarpe, wo es Reste einer alten Siedlung zu sehen gibt, die aber touristisch bisher nicht weiter verwertet wurden. Zunächst folgen wir der Strasse durch ein bizarr geformtes, rot angestrahltes Felsental, bis zum alten Tunnel, der aber 1930 schon durch einen Einsturz unbrauchbar wurde. Nur zu Fuss kommt man noch durch. Wieder unten steigen wir auf einen Hügel, auf dem alte Beobachtungsposten und Fundamente vieler Gebäude zu sehen sind, alles im roten Licht der Abendsonne.


Zurück wählen wir den Weg durch die Felszacken einer kleinen Quebrada, den nach Regenfällen im Hochland ein Bach geformt hat. Nach einigen Klettereinlagen und vielen Windungen zwischen den Felswänden gelangen wir wieder ans Auto. Kennt man das Valle de la Luna bereits, ist der Sonnenuntergang hier viel dramatischer zu beobachten.



In San Pedro klappern wir die Artesanen ab und erstehen 3 gebrauchte Wolldecken. Das hört sich etwas seltsam an, aber diese Decken sind umso gefragter, je älter sie sind. Sie stammen aus Bolivien, Nord-Argentinien oder -Chile und sind mit traditionellen Mustern gewebt. Sie wurden als Wandbehang, Bettüberwurf, Teppich oder Lastenabdeckung auf den Lamas genutzt. Händler fahren die Dörfer im Hochland ab, um die gebrauchten Decken aus Schafs- oder Alpakawolle aufzukaufen.


Auf dem Rückweg zum Auto treffen wir ganz zufällig den deutschen Besuch unserer Freunde aus Santiago, die wir eigentlich schon längst angerufen haben wollten, und verabreden uns zum Abendessen. Der versprochene Sturm ist wohl doch ausgeblieben und es ist alles ruhig. Als wir später zurück zum Hostal gehen, läuft sogar das Wasser wieder.




Am nächsten Morgen packen wir schnell zusammen, da am Abend unser Flug zurück geht. Bis dahin haben wir noch viel Zeit und wollen zunächst das Tal des Río San Pedro erkunden. Im Auto queren wir mindestens 9-Mal den momentan viel Wasser führenden Fluss. Irgendwann wird er uns ohne Allrad aber doch zu tief und wir kehren um und folgen einem kleinen Abzweig. Leider folgen wir dem sandigen Weg einige Meter zuviel, doch die werden uns zum Verhängnis: wir stecken fest! Markus schaut sich die Sache an und beginnt gleich zu graben. Ich sammele Steine und schichte sie in der Fahrspur auf. Clara guckt sich die Sache aus dem Schatten an und freut sich. Beim nächsten Fahrversuch grabe ich uns noch tiefer in den Sand. Markus holt den Wagenheber, da die Hinterachse mittlerweile im Sand liegt.


Nach weiteren Grabungen und Steinschichtungen versucht er es noch einmal, aber diesmal begräbt der Wagen die Steine nur noch tiefer im Sand. Markus, der sich immer noch nicht aus der Ruhe bringen lässt, läuft los, um Hilfe zu suchen. Ich bleibe zunächst mit Clara beim Wagen. Zum Glück ist es noch Vormittag und unser Flug startet erst am Abend. Nach 1,5 Stunden auf- und ablaufens mit einer mittlerweile unzufriedenen Clara in der Trage und mehreren besorgten Blicken auf das Wetter (der Wind nimmt stetig zu und Wolken ziehen auf, dazu wird es kalt) beschliesse ich, nicht länger zu warten. Falls der Sandsturm doch noch kommt, will ich hier nicht allein im Auto sitzen. Ich schultere den Rucksack mit Proviant, Jacke, Windeln und den Wertsachen, dazu Clara vor dem Bauch. Bereits nach 50 Metern scheitere ich an der ersten Furt, das hatte ich ja ganz vergessen. Nach längeren Überlegungen krempele ich die Hose übers Knie hoch, finde einen Bambusstab als Stock und stakse in Schuhen und Socken notgedrungen durch das kalte Wasser. Mit dem Wind im Rücken, der fast schon Sturmböenstärke hat, kommen wir schnell voran und queren auf die gleiche Art gleich 4-Mal den Fluss. Uns begegnet kein Mensch, aber in der Ferne sehe ich den Kirchturm von Catarpe, da haben wir gestern auch noch Leute gesehen. Ganz so weit muss ich dann aber doch nicht, nach gut 4 Kilometern kommt mir ein Toyota-Pickup entgegen und zwischen einer Reihe Atacameños erkenne ich hinten auch Markus. Ich steige ein und wir kehren gemächlich zum Ort des Geschehens zurück. Die Konversation verläuft eher spärlich. Am Auto binden die Helfer zwei Seile fest und nach mehreren vergeblichen Anläufen, bei denen ein Seil auch noch reisst, schaffen sie es endlich, trotz Sandpiste unseren schweren Pickup über den kleinen Sandhügel zu ziehen. Markus gibt ihnen den Rest aus unserem Portemonnaie und mit den 17.000 Peso (knapp 25 Euro) scheinen sie für einen Samstag Vormittag vollauf zufrieden.    



Auf dem Rückweg erzählt Markus dann, wen er auf seiner Odyssee alles kennen gelernt hat. Übrigens hat er nur solange gebraucht, weil er im Gegensatz zu mir an jeder Flussquerung die Schuhe ausgezogen hat! Der erste Hof, mit einem vielversprechenden LKW, war leider momentan verlassen. Darauf folgte die hilfsbereite alte Frau mit ihrem Eselgespann (die leider nicht kräftig genug waren), die aber ihren Mitarbeiter mit Markus zu Don Samuel schickte, der einen uralten 4x4 besitzt. Don Samuel hatte aber weder Lust, noch Zeit, noch Seile. Das soufflierte ihm aber alles seine mürrische Ehefrau. Dafür schickte er Markus zurück zur Strasse, da käme gleich jemand mit einem Landrover. Zunächst begegnete ihm aber ein Touristenpaar ohne Abschleppseil, die ihm statt dessen aber mitleidig eine Flasche Wasser schenkten, obwohl bei so vielen Flussquerungen der Tod durch Verdursten unwahrscheinlich erschien. Tatsächlich kam dann nach 20 Minuten der versprochene Landrover, aber der zunächst hilfsbereite Mann wurde ebenfalls gleich von seiner Ehefrau ausgebremst, die wichtige Arbeiten vorschob, derer sich der Ehemann plötzlich auch wieder erinnerte. Noch 2 Flussquerungen später begegnete Markus endlich besagter Pickup, der mit den 4 Atameños besetzt war, die gerade auf dem Heimweg waren. Markus traf sie zufällig am Abzweig zu ihrem Grundstück. An ihrer Hütte mussten sie kurz noch ein paar Ziegen zusammen treiben und luden noch jemanden auf. Danach waren die drei Typen schon so erschöpft, dass sie sich erstmal ein paar Bierdosen zischten. Markus fand aber, dass sie ziemlich kompetent aussahen, da ein Haufen Altmetall fachmännisch auf dem Hof herumlag und der Pickup für unbekannte Zwecke höher gelegt war. Tatsächlich besassen sie einige Seile und noch mehr Bierdosen, die sie sich auf der Fahrt zu uns auf der Ladefläche zur Stärkung für die bevorstehende Angelegenheit gönnten. Die beiden Frauen blieben auch gleich im Auto, so ein Schauspiel darf man sich schliesslich nicht entgehen lassen. So fragten sie mich, während ihre Jungs die Seile anbrachten, wieso wir denn in den Sand gefahren seien. Tja, warum wohl? Mit Absicht sicher nicht. Wer den Schaden hat... auch mein Argument, dass wir mit unserem eigenen 4x4 bisher noch nie stecken geblieben seien, überzeugte nicht. Egal, Hauptsache, wir waren wieder raus aus dem Schlamassel! 




Endlich zurück im Ort, nach Messung war Markus 7 Kilometer gelaufen, begeben wir uns gleich zur Ausgrabungsstätte von Quitor, um unser Tagesprogramm aufzuholen. Trotz des mittlerweile sehr starken Windes, der viel Sand und Staub aufwirbelt, besteigen wir den Hügel mit seinen Ruinen und Fundamenten der ursprünglichen Siedlung San Pedros. Clara muss wohl oder übel luftdicht verpackt unter ihrem Tuch bleiben.




Da es zum Picknicken doch zu ungemütlich wird, fahren wir zurück ins Hostal. Der Wirt warnt uns, lieber mehr Zeit für die Fahrt nach Calama einzuplanen, also machen wir uns bald mit bepacktem Auto auf den Weg. Den Umweg durch das Valle de la Luna gönnen wir uns trotzdem, denn es ist kurz vor Sonnenuntergang, und dann sind die Felsformationen dort so schön angestrahlt. Am Eingang zum Park sehen wir sogar noch ein Vikuña, das aber für die Kamera zu schnell ist. Der Guardaparque gibt uns genau die verbleibenden Minuten bis Sonnenuntergang durch und treibt uns zur Eile an.



Wie üblich werden die Touristen schon die Düne hochgescheucht, um von dort den Sonnenuntergang zu beobachten. Das haben wir schon bei unserem vorigen Aufenthalt erledigt, und bei diesem Sandsturm macht es sicher auch nicht allzu viel Spass.



Kaum ist die Sonne untergegangen, begeben wir uns auf den Weg nach Calama. Nachdem dort an der ersten Tankstelle der Diesel aus ist, finden wir zum Glück noch rechtzeitig eine zweite. Ohne weitere Schwierigkeiten geben wir das Auto ab und kommen am späten Abend in Santiago an.
Am nächsten Tag hören wir, dass es am Vorabend in und um San Pedro einen Schneesturm gegeben hat, der sogar bis in den Salar hinein schneite. Kein Wunder ist es uns in Calama schon so eisig vorgekommen.








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